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ZooSchleswig-Holstein, Deutschland

Wildpark Eekholt

Im Wildpark Eekholt könnt ihr einen ausgedehnten Waldspaziergang mit Besuchen bei Wölfen, Fischottern und Rothirschen verbinden.

Über diesen Ort

Im Wildpark Eekholt könnt ihr einen ausgedehnten Waldspaziergang mit Besuchen bei Wölfen, Fischottern und Rothirschen verbinden. Der 67 Hektar große Park liegt zwischen Bad Bramstedt und Bad Segeberg an der gewundenen Osterau. Bäume, Feuchtwiesen und Moorbereiche bilden die Landschaft rund um die Tiergehege. Schaut euch am Eingang zuerst den Parkplan und die Tafel mit den heutigen Fütterungen an. Sucht euch dann eine kommentierte Fütterung aus, um die ihr euren Spaziergang plant.

Als roter Faden für den Tag bietet sich die Eekholter Wolfsmeile an. Sie beginnt bei einem aus Eichenholz geschnitzten Wolf nahe dem Eingang und führt über Lernstationen zum Wolfsgehege. In der Wolfshütte geben Panoramascheiben den Blick auf die Tiere frei, und Mitmachangebote erklären ihre Verständigung. Beobachtet erst einmal in Ruhe, bevor ihr zur Kamera greift: Ein ruhender Wolf und ein anderer, der durchs Blickfeld läuft, können spannender sein als ein hastig aufgenommenes Foto. Die Wölfe hier leben im Gehege. Die Ausstellung stellt auch ihre frei lebenden Verwandten vor und erklärt, welche praktischen Fragen die Rückkehr des Wolfes nach Schleswig-Holstein mit sich bringt.

Bei Fischottern, Mardern, Füchsen und Dachsen lohnen sich die kleinen Begegnungen, an denen man sonst leicht vorbeiläuft. Hier leben Nordamerikanische Fischotter, die der Park als Kanadische Fischotter bezeichnet. Bei den kommentierten Fütterungen erfahrt ihr mehr über sie und über die Unterschiede zwischen den beiden Marderarten im Park. Lasst euch im weiteren Verlauf an den Hirschwiesen und der Osterau Zeit. Der Fluss hat seinen gewundenen Lauf bewahrt, mit feuchten Böden und Erlenwald an den Ufern.

Spielstationen, ein großer Spielplatz und Hausziegen im Streichelgehege geben Kindern weitere gute Gründe zum Weiterlaufen. Hebt dafür etwas Energie auf, statt ein Gehege nach dem anderen abzuhaken. Mit einem Picknick und einer Flugvorführung während der Saison lässt sich der Tag gut füllen. Ihr müsst nicht jede Fütterung in einen einzigen Besuch packen. Bereit zum Snappen und Lernen? Lade die Snappit-App herunter, um jede Naturart hier zu bestimmen.

Hans-Heinrich und Theda Hatlapa gründeten den Wildpark Eekholt 1970. Mit der Tierhaltung wuchs auch die Umweltbildung: Schleswig-Holstein erkannte den Park 1999 als Regionales Pädagogisches Umweltzentrum und 2007 als Bildungspartner für Nachhaltigkeit an. Diese Geschichte erklärt, warum Lebensräume, spielerisches Lernen und das Verhältnis zwischen Menschen und Wildtieren hier so viel Raum bekommen.

Was ihr hier machen könnt

Orientiert euch am Kleinen oder Großen Rundweg und ergänzt die Wolfsmeile sowie die Stationen, die zu eurer Gruppe passen. Der Park veranschlagt für die beiden Runden etwa eine beziehungsweise 2,5 Stunden. Für Tierbeobachtungen, Essen und Spielen kommt Zeit dazu. Die naturbelassenen Waldwege haben Wurzeln und leichte Steigungen; passende Schuhe braucht ihr also auch auf der kürzeren Runde.

Sucht euch eine kommentierte Fütterung oder eine Flugvorführung aus und lasst dazwischen Platz für spontane Pausen. Die saisonale Vorführung findet auf der Flugwiese statt. Es gibt Sitzplätze, ein Falkner erklärt das Geschehen, und der Besuch ist im Eintritt enthalten. Bei Regen fällt sie aus. Am Seeadlerpavillon können Kinder ihre Armspannweite mit der eines Adlers vergleichen. Wenn ihr länger bleibt, geht weiter zu den Moor-Ausstellungen und achtet darauf, wie sich die Umgebung vom Flussufer zum trockeneren Wald verändert.

Saisonale Infos

Vom Frühjahr bis zum Herbst ergänzen die Schaukästen im Bienenhaus und die saisonalen Flugvorführungen den Besuch. September und Oktober sind die Zeit der Rotwildbrunft; geführte Brunftspaziergänge gibt es jedoch nur an ausgewählten Terminen. Plant im Winter genug Tageslicht für den Rückweg ein. Für den Bodenkunde- und den Rotwildpavillon sind vorübergehende Schließungen wegen Erneuerungsarbeiten angegeben. Prüft die Pavillonseite, bevor ihr sie fest einplant.

Barrierefreiheit

Rechnet mit festen Waldbodenwegen, Wurzeln, unebenen Stellen und leichten Steigungen. Die meisten Informationsbereiche sind mit dem Rollstuhl erreichbar, einige Aussichtsplattformen haben jedoch Treppen. Barrierefreie Parkplätze liegen nahe dem Eingang; barrierefreie Toiletten gibt es dort und bei den Störchen. Zwei Rollstühle werden kostenlos verliehen, reserviert sie am besten vorab. Fahrten mit einem Elektromobil samt Fahrerin oder Fahrer lassen sich im Voraus vereinbaren. Besprecht mit dem Park, welche Wege für euch passen und welche Unterstützung ihr braucht. Nicht jeder Aussichtspunkt ist stufenlos erreichbar.

Nicht verpassen

1

Wolfsmeile

Folgt den spielerischen Lernstationen zur Wolfshütte und blickt durch ihre Fenster ins Wolfsgehege.

2

Osteraulandschaft

Spaziert an einem nicht begradigten Fluss entlang durch Feuchtwiesen und Wald.

3

Tierpfleger erleben

Wählt auf der Tafel am Eingang eine Fütterung bei Ottern, Mardern oder anderen Tieren aus.

4

Platz zum Spielen

Lasst Zeit zum Klettern und Balancieren sowie für die Hausziegen beim Spielplatz.

Links ein brauner Baummarder mit gelblichem Kehlfleck, rechts ein graubrauner Steinmarder mit weißlicher Brustzeichnung.

Baummarder und Steinmarder im Vergleich: Die unterschiedliche Färbung des Kehlflecks bietet einen Anhaltspunkt beim Beobachten. KI-Artillustration, keine Tierparkaufnahme.

Original art: OpenAI image generation; factual references credited in sources.

Spaziergänge und Routen

Kleiner Rundweg

Wählt die kleinere Parkrunde für einen ersten Besuch mit jungen Kindern oder wenn ihr weniger weit laufen möchtet. Holt euch den ausführlichen Plan am Eingang und ergänzt nur die Stopps, die eurer Gruppe besonders wichtig sind.

Fragt das Personal, wie ihr die Runde an eure Bedürfnisse anpassen könnt. Einige Aussichtsplattformen haben Treppen, auch wenn die meisten Informationsbereiche mit dem Rollstuhl erreichbar sind.

Kleiner Rundweg

Großer Rundweg

Nehmt den längeren Rundweg, wenn ihr mehr von der weitläufigen Parklandschaft erleben möchtet. Plant Sitz- und Imbisspausen ein sowie zusätzliche Zeit, wenn ihr eine kommentierte Fütterung oder den Spielplatz einbauen wollt.

Fragt das Personal, wie ihr die Runde an eure Bedürfnisse anpassen könnt. Einige Aussichtsplattformen haben Treppen, auch wenn die meisten Informationsbereiche mit dem Rollstuhl erreichbar sind.

Großer Rundweg

Eekholter Wolfsmeile

Beginnt beim geschnitzten Wolf nahe dem Eingang und erkundet die Lernstationen auf dem Weg zum Wolfsgehege. Die Wolfshütte und die Informationen zum Herdenschutz bieten älteren Kindern viel Gesprächsstoff.

Eekholter Wolfsmeile

Ein entspannter halber Familientag

Beginnt mit Parkplan und Programmtafel. Wählt den Kleinen Rundweg, nehmt euch Zeit für eine kommentierte Fütterung und schließt mit Picknick und Spielplatz ab. Wenn eine Tierbeobachtung alle fesselt, lasst dafür einen zusätzlich geplanten Stopp weg.

Ein längerer Tag draußen

Wählt den Großen Rundweg und plant Zeit für die Wolfsstationen und einen ruhigen Abschnitt an der Osterau ein. Ergänzt bei passendem Wetter eine saisonale Flugvorführung. Die übrige Zeit könnt ihr für die Moor-Ausstellung oder einen zweiten Besuch am Lieblingsgehege nutzen. Legt die Reihenfolge mit Parkplan und Tagesprogramm fest.

Aktivitäten

Zwei Marder, zwei Lebensweisen

Besucht beide Mardergehege. Jedes Kind kann sich einen Unterschied merken, der auf den Tafeln oder bei der Fütterung erklärt wird. Vergleicht das Waldleben des Baummarders damit, wie gut der Steinmarder in der Nähe von Menschen zurechtkommt.

Dem Wasser folgen

Achtet von den Besucherwegen aus auf die Kurven der Osterau und den Übergang von feuchten Ufern zu höher gelegenem Wald. Welche Stellen sehen auch ohne heutigen Regen nass aus? Bleibt auf den Wegen und erkundet die weichen Ufer nicht auf eigene Faust.

Die Runde draußen verkürzen

Nehmt euch mehr Zeit für die Ausstellung in der Wolfshütte und wählt weniger Stopps im Freien. Das Moormuseum und das Storchenhaus kommen ebenfalls infrage, sofern sie geöffnet sind. Für den Bodenkunde- und den Rotwildpavillon sind Schließungen wegen Erneuerungsarbeiten angegeben; baut euren Regentag deshalb nicht auf diese beiden Stationen auf.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Nehmt euch an den Fenstern der Wolfshütte Zeit, den Blick durchs Gehege schweifen zu lassen. Achtet auf die Haltung von Ohren und Körper und probiert anschließend die Angebote zur Verständigung der Wölfe aus. Auch bei einer Tierpfleger-Fütterung erfahrt ihr mehr; trotzdem können die Tiere außerhalb eures Blickfelds bleiben.

Beobachtet sowohl das Wasser als auch den Beckenrand, statt die Kamera nur auf eine Stelle zu richten. Hier leben Kanadische Fischotter, eine gesellige Art, die Eekholt seit 2003 nachzüchtet. Falls bei eurem ersten Stopp wenig zu sehen ist, plant mithilfe der Fütterungstafel einen zweiten Besuch.

Plant für diesen kleineren Bewohner bewusst einen Halt ein. Eekholt hält Baummarder einzeln, passend zu ihrem überwiegend einzelgängerischen Leben. Bei der kommentierten Fütterung könnt ihr fragen, was diesen Waldbewohner vom Steinmarder unterscheidet.

Verbindet diesen Stopp mit dem Baummarder und vergleicht eure Beobachtungen. Steinmarder leben auch an menschlichen Gebäuden und sind dort überwiegend nachts aktiv. Wenn im Gehege wenig los ist, schaut nach, ob die Fütterung bei Fuchs, Dachs und Steinmarder auf dem heutigen Programm steht.

Dachse verbringen normalerweise einen großen Teil des Tages unter der Erde. Ein scheinbar leeres Gehege muss deshalb nichts Ungewöhnliches bedeuten. Wartet in Ruhe oder kommt zur kommentierten Fütterung zurück. Die Erklärungen helfen euch, auch von dem Leben im Bau eine Vorstellung zu bekommen, wenn ihr das Tier nur kurz seht.

Beobachtet den Fuchs vom Besucherbereich aus, ohne zu rufen oder ihn näher heranzulocken. Bei der Tierpfleger-Fütterung erfahrt ihr mehr über diesen vertrauten, anpassungsfähigen Nachbarn: Rotfüchse nutzen Waldränder und können auch in menschlichen Siedlungen leben.

Nehmt auch die Wiese mit ins Bild und schaut danach, wie sich das Rudel gruppiert. Während der Brunft im September und Oktober könnt ihr mit etwas Glück röhrende und imponierende Hirsche beobachten. Bleibt an den vorgesehenen Aussichtspunkten und prüft die Termine gesondert, wenn ihr an einer Brunftführung teilnehmen möchtet.

Schaut genau hin, bevor ihr das Gehege für leer haltet: Wildkatzen sind von Natur aus vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv. Ist eine Katze zu sehen, achtet auf ihren buschigen, geringelten Schwanz mit der stumpfen dunklen Spitze. Wartet leise und lasst das Tier selbst den Abstand bestimmen.

Verbindet die Adlerbeobachtung mit den Informationen in der Nähe über Lebensweise und Schutz der Tiere. Beim Spannweiten-Vergleich können Kinder die Größe besser begreifen. Hier geht es um die Seeadleranlage des Parks; dass diese Art bei einer Flugvorführung auftritt, ist nicht zugesagt.

Die vorgeschlagenen Tiermotive gehören zum Tierbestand des Parks und werden dort gehalten. Die Hausziegen erlebt ihr gesondert im Streichelgehege. Sichtungen wilder Wölfe oder frei lebender Fischotter sind damit nicht gemeint.

Geschichten und Entdeckungen

Eine Landschaft aus der Eiszeit

Das Tal der Osterau gehört zu einer Landschaft, die Schmelzwasser am Ende der letzten Eiszeit geformt hat. Auf höherem, sandigem Boden wächst Wald; in feuchteren Senken entstanden Hoch- und Niedermoore. Die Wechsel entlang eures Spaziergangs erzählen von dieser langen Geschichte.

Die passende Jahreszeit

Die Jahreszeit passend auswählen

Für die Flugvorführungen schaut ihr ins saisonale Programm und haltet eine Regenalternative bereit. Für die Rotwildbrunft prüft ihr die Führungstermine des jeweiligen Jahres; nicht an jedem Herbstnachmittag gibt es einen Rundgang. Im Winter bietet sich ein kürzerer Spaziergang an, wenn ihr vorher Einlasszeiten und verbleibendes Tageslicht berücksichtigt.

Anreise und praktische Tipps

Essen, ausruhen und spielen

Mit Picknicktischen und Bänken lässt sich eine mitgebrachte Mahlzeit gut einplanen. Als Restaurant stehen die Kiek-ut-Stuben zur Wahl; Grillplätze müsst ihr im Voraus buchen. Auf dem Spielplatz gibt es auch rollstuhlgerechte Geräte, darunter einen unterfahrbaren Sandkasten, ein Trampolin und ein Karussell. Fragt bei besonderen Anforderungen an die Zugänglichkeit vorab nach, was verfügbar ist.

Anreise aufs Land

Gebt für die Autofahrt Stellbrooker Weg in 24598 Heidmühlen ein und nutzt die kostenlosen Parkplätze. Ohne Auto sucht ihr bei HVV oder DB eine Verbindung für euren Reisetag nach Eekholt, Wildpark Eekholt und klärt vor dem Aufbruch auch die Rückfahrt. Der Park nennt das vorab zu bestellende AST 7509 ab Bad Bramstedt sowie die an Schultagen verkehrende Buslinie 7504 bis Hof Weide mit anschließend etwa 15 Minuten Fußweg. Erkundigt euch, ob die Verbindung aktuell fährt, bis wann ihr sie anmelden müsst und wie der letzte Fußweg verläuft. Einen dichten ganztägigen Takt solltet ihr nicht erwarten.

Unterstützung vorab vereinbaren

Die beiden Leihrollstühle lassen sich vorab reservieren. Fragt nach einer Fahrt mit dem Elektromobil samt Fahrerin oder Fahrer, wenn ein längerer Weg schwierig ist, und klärt dabei die Plätze und die Rollstuhlmitnahme für eure Gruppe. Besprecht am Eingang einen Weg ohne Aussichtsplattformen mit Treppen und lasst euch beide barrierefreien Toiletten zeigen.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

9

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Die richtige Navi-Adresse

Gebt Stellbrooker Weg, 24598 Heidmühlen ein. Auto- und Busparkplätze sind kostenlos; die Postanschrift in Großenaspe ist eine andere.

Rückfahrt mitplanen

Prüft vor der Anreise beide Richtungen bei HVV oder DB. Ländliche Verbindungen können eine Voranmeldung erfordern oder nur an Schultagen verkehren.

Einen Termin auswählen

Schaut vor dem Losgehen auf die Fütterungstafel. Zeiten können sich ändern; die Erläuterungen sind im Eintritt enthalten.

Für Waldwege packen

Tragt griffige Schuhe und nehmt Regenschutz mit, auch für Kinder im Buggy oder Bollerwagen.

Picknick mitbringen

Tische sind vorhanden. Wer einkehren möchte, findet die Kiek-ut-Stuben im Park; prüft die Restaurantzeiten gesondert.

Für kleine Füße

Bollerwagen könnt ihr ausleihen; an Veranstaltungstagen empfiehlt sich eine Reservierung. Laufräder sind erlaubt, Fahrräder und Roller nicht.

Ausnahmen für Hunde

Führt euren Hund an der Leine. Am Fischottergehege und auf der Flugwiese darf er euch nicht begleiten.

Rücksichtsvoll fotografieren

Private Fotos und Filme sind erlaubt. Für eine kommerzielle Nutzung braucht ihr vorab die schriftliche Genehmigung des Parks.

Häufig gestellte Fragen

Ihr beobachtet die Wölfe im Gehege des Parks. Die Wolfsmeile erklärt das Leben wilder Wölfe und ihre Rückkehr nach Schleswig-Holstein. Euer Besuch ist aber keine Spurensuche nach frei lebenden Wölfen.
Ja. Nehmt euch den Kleinen Rundweg vor, wählt einen Tierstopp aus und lasst Zeit für den Spielplatz. Ein geliehener Bollerwagen kann helfen, wenn die Beine müde werden. Entscheidet mit dem Plan am Eingang, welche Wege ihr gehen möchtet.
Die Wolfshütte und die Ausstellungen bieten Abwechslung zum Spaziergang, doch der Besuch in Eekholt findet überwiegend draußen statt. Flugvorführungen fallen bei Regen aus. Kürzt bei anhaltend schlechtem Wetter eure Runde ab und prüft, welche Gebäude geöffnet sind.
Verwendet nur Futter, das im Park erhältlich ist, und beachtet an jedem Gehege die Schilder und Hinweise des Personals. Gebt den Tieren nichts von eurem Picknick. Eine einfache Alternative ist, bei einer Tierpfleger-Fütterung zuzuschauen.
Eigene Grills sind nicht erlaubt. Der Park bietet Grillplätze und Grillhütten, die ihr im Voraus buchen müsst.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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