




Picus viridis
Der Grünspecht ist ein farbenfroher Vogel, der für seine leuchtend grünen Federn und seinen fröhlichen Ruf bekannt ist. Er frisst liebend gern Ameisen und man sieht ihn oft an Baumstämmen picken.
Lebensraum: Wälder und Parks
Der Grünspecht hat einen leuchtend olivgrünen Rücken, einen blass graugrünen Bauch und eine auffällige purpurrote Haube. Sein markanter schwarzer Gesichtsstreifen, der bei Männchen oft eine rote Mitte hat, macht ihn unter anderen Spechten leicht erkennbar.





Kategorie
VögelSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
6
Der laute, jodelnde Ruf des Grünspechts klingt genau wie ein fröhliches Lachen!
Ihr flexibler Schädel schützt ihr Gehirn vor dem Aufprall beim Picken.
Ihre Zunge ist so lang, dass sie sich komplett um ihren Schädel wickelt!
Sie verbringen oft mehr Zeit auf dem Boden als auf Bäumen, um nach Ameisen zu suchen!
Der Grünspecht hat eine unglaublich lange, mit Widerhaken versehene Zunge, mit der er Ameisen aus tiefen unterirdischen Nestern schnappen kann.
Dank seines scharfen Sehvermögens kann der Grünspecht winzige Ameisenhaufen von oben erkennen, was ihm hilft, versteckte Mahlzeiten zu finden.
Der Grünspecht hat einen kräftigen, meißelartigen Schnabel, der ihm hilft, in der Erde und in verrottendem Holz zu graben, um Insektenkolonien freizulegen.
Diese grünen Vögel sind erfahrene Ameisenfresser, die ihre langen Zungen benutzen, um Insekten aufzuschlürfen!

Lasius niger
Ihre Hauptnahrung, die sie durch Graben in Ameisenhaufen finden.

Accipiter gentilis
Ein wildes Raubtier, das mittelgroße Vögel wie den Specht jagt.
Sturnus vulgaris
Nutzt oft verlassene Nisthöhlen, die von Spechten gebaut wurden.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Gefiedert beschreibt Tiere, hauptsächlich Vögel, die ein Federkleid besitzen.
Singende Tiere erzeugen komplexe Lautäußerungen, oft um Partner anzulocken, ihr Revier zu verteidigen oder innerhalb ihrer Art zu kommunizieren.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Dieses Merkmal beschreibt Organismen, die externe Objekte manipulieren, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Grünspechte sind friedlich und nicht gefährlich. Viel Spaß beim Beobachten aus der Ferne!
31-33 cm
40-45 cm
0.15-0.25 kg
5-10 years
50 km/h
Diese grünen Vögel sind erfahrene Ameisenfresser, die ihre langen Zungen benutzen, um Insekten aufzuschlürfen!
Wälder und Parks
Nahrungssuche
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
England, UK
Hier kann man sehen Blauhai, Weißer Hai und Tigerhai.
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South Moravian Region, CZ
Hier kann man sehen Buchfink, Nine-Spotted Moth und Greater Stitchwort.
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North Rhine-Westphalia, DE
Hier kann man sehen Giant Otter, Giant Anteater und Tamanduas.
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Bern, CH
Hier kann man sehen Haussperling, Wall-Rue und Ente.
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Bavaria, DE
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Arachnida und Insect.
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