




Macaca fuscata
Japanmakaken, auch bekannt als Schneeaffen, sind spielerische und neugierige Tiere. Sie leben in Gruppen und lieben es, in den kalten Wintermonaten in heissen Quellen zu baden.
Lebensraum: Bergregionen
Der Japanmakak hat dickes, rotbraunes bis gräuliches Fell, das eine ausgezeichnete Isolierung gegen Kälte bietet. Er ist leicht an seinem markanten leuchtend roten Gesicht und Gesäss zu erkennen, besonders ausgeprägt bei Erwachsenen. Sein kräftiger, gedrungener Bau ist gut an seinen oft schneereichen, bergigen Lebensraum angepasst.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
3/5 · Mittel
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Japanmakaken sind die am nördlichsten lebenden nicht-menschlichen Primaten der Welt!
Einige Gruppen von Makaken entwickeln einzigartige 'Akzente' oder Dialekte in ihren Rufen!
Diese cleveren Affen sind dafür bekannt, Schneebälle zu formen und damit zu spielen!
Sie erkennen sich selbst im Spiegel und zeigen damit ein fortgeschrittenes Selbstbewusstsein!
Japanmakaken können sich in natürlichen heißen Quellen aufwärmen, was ihnen hilft, eisige Wintertemperaturen zu überleben.
Japanmakaken haben sehr dickes Fell, das ihnen hilft, auch in tiefem Schnee und kaltem Wetter warm und isoliert zu bleiben.
Japanmakaken können ihre Nahrung, wie Kartoffeln, im Wasser waschen, was ihnen hilft, Schmutz und Salz zu entfernen.
Japanmakaken können voneinander neue Verhaltensweisen lernen, die sich dann in ihrer Gruppe verbreiten.
Allesfresser, die Blätter, Früchte, Insekten und manchmal kleine Tiere fressen, je nach Verfügbarkeit.

Aquila chrysaetos
Junge Makaken können von diesem großen Raubvogel gejagt werden.
Ursus thibetanus
Junge und manchmal auch erwachsene Tiere können Beute dieser Waldbären sein.

Quercus acutissima
Sie suchen häufig nach den Eicheln und Blättern dieses Baumes.
Prunus serrulata
Makaken fressen die Früchte und Blätter dieses häufigen Baumes.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Dieses Merkmal beschreibt Organismen, die externe Objekte manipulieren, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Bergregionen vorkommen, welche sich durch große Höhen, steile Hänge und unterschiedliche Klimazonen auszeichnen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
3/5 · Mittel
Immer aus der Ferne beobachten und niemals versuchen, wilde Affen zu füttern.
47-60 cm
8-14 kg
20-30 Jahre
25 km/h
Allesfresser, die Blätter, Früchte, Insekten und manchmal kleine Tiere fressen, je nach Verfügbarkeit.
Bergregionen
Futtersuche
1-2
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