




Notamacropus parma
Das Parmawallaby ist ein kleines, freundliches Beuteltier, das gerne in den Wäldern herumhüpft. Es hat weiches Fell und große Augen, was es bezaubernd und unterhaltsam macht, ihm zuzusehen!
Lebensraum: Wälder
Das Notamacropus parma ist ein kleines Wallaby mit rotbraunem Fell auf dem Rücken, gräulichen Unterseiten und einer weißen Brust. Ein schwacher heller Streifen verläuft über seine Wange, was ihm hilft, sich in das dichte Waldlaub einzufügen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Ein Wallaby-Baby, genannt Joey, wird super winzig geboren, wie eine Gummibärchen!
Parmawallabys können leise mit sanften Klicklauten und tiefem Zischen kommunizieren.
Ihr super starker Schwanz hilft ihnen, perfekt das Gleichgewicht zu halten, selbst bei scharfen Kurven.
Man hielt sie einst jahrzehntelang für ausgestorben, nur um sie auf einer Insel wiederzuentdecken!
Das Parmawallaby kann auf kräftigen Hinterbeinen schnell hüpfen, was ihm hilft, Raubtieren schnell und effizient zu entkommen.
Das Parmawallaby besitzt einen speziellen Beutel, der ihm hilft, sein winziges, unterentwickeltes Jungtier zu tragen und zu schützen, während es wächst.
Das Parmawallaby kann bei schlechten Lichtverhältnissen gut sehen, was ihm hilft, Nahrung zu finden und Gefahren in der Dunkelheit zu vermeiden.
Das Parmawallaby kann sich leise durch dichtes Unterholz bewegen, was ihm hilft, ungestört Nahrung zu suchen und unentdeckt zu bleiben.
Diese kleinen Wallabys knabbern Gräser, Kräuter und herabgefallenes Laub, das sie in ihren dichten Waldheimen finden.
Canis dingo
Ein Spitzenprädator, der Wallabys in ihrem natürlichen Lebensraum jagt.

Vulpes vulpes
Ein eingeführter Prädator, der anfällige Parmawallabys jagt.
Felis catus
Eingeführte Prädatoren, besonders gefährlich für junge Wallabys und Joeys.
Aquila audax
Ein großer Greifvogel, der gelegentlich kleinere Wallabys jagt.
Pteridium esculentum
Eine häufige Unterholzpflanze, die einen Teil ihrer Blattnahrung liefert.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Tiere immer aus der Ferne beobachten und niemals versuchen, sie in der Wildnis zu berühren.
45-55 cm
3.2-7 kg
6-11 Jahre
40 km/h
Diese kleinen Wallabys knabbern Gräser, Kräuter und herabgefallenes Laub, das sie in ihren dichten Waldheimen finden.
Wälder
Futtersuche
1
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