




Pteronura brasiliensis
Riesenotter sind verspielte Tiere, die in Flüssen und Seen Südamerikas leben. Sie sind bekannt für ihr lautes Bellen und lieben es, als Familie zusammen zu schwimmen.
Lebensraum: Feuchtgebiete
Der Riesenotter hat glattes dunkelbraunes Fell mit einem einzigartigen cremefarbenen oder weißen Fleck am Hals, der bei jedem Individuum anders ist. Er hat auch einen langen, kräftigen, abgeflachten Schwanz und vollständig schwimmhäutige Füße, was ihm ein unverwechselbares Aussehen verleiht.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Jeder Riesenotter hat ein einzigartiges Kehlmuster, wie ein menschlicher Fingerabdruck!
Riesenotter werden aufgrund ihrer sozialen Jagd manchmal als 'Flusswölfe' bezeichnet.
Sie sind die längsten Mitglieder der Marderfamilie und erreichen eine Länge von bis zu 1,8 Metern!
Sie machen über 22 verschiedene Geräusche, um mit ihrer Familiengruppe zu kommunizieren!
Der Riesenotter kann super schnell schwimmen, dank seines stromlinienförmigen Körpers und seines kräftigen, abgeflachten Schwanzes, der ihm hilft, sich durch das Wasser zu bewegen.
Der Riesenotter hat klare Membranen über seinen Augen, die ihm ermöglichen, unter Wasser klar zu sehen und effizient zu jagen.
Riesenotter können in Gruppen jagen, was ihnen hilft, größere und schnellere Beute wie große Fische oder sogar kleine Kaimane zu fangen.
Riesenotter sind erfahrene Fischjäger, aber sie genießen auch Krabben und andere kleine Wassertiere!

Panthera onca
Jaguare jagen manchmal Riesenotter in der Nähe von Flussufern.

Caiman crocodilus
Riesenotter jagen gelegentlich junge Brillenkaimane.
Cichla temensis
Riesenotter jagen häufig große Pfauenbarsche in Flüssen.
Pimelodus maculatus
Welse sind eine häufige Nahrungsquelle für Riesenotter.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Zeichnet sich durch Zehen aus, die durch eine Membran verbunden sind und normalerweise das Schwimmen erleichtern.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Fischfressende Organismen sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fisch ernähren.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, die bei der Jagd, Flucht oder Fortbewegung eine außergewöhnliche Schnelligkeit aufweisen.
Süßwasserlebensräume umfassen nicht-salzige Gewässer wie Flüsse, Seen, Teiche und Feuchtgebiete, die für zahlreiche Arten lebenswichtig sind.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
2/5 · Gering
Beobachtet immer aus der Ferne und stört wilde Tiere wie Otter nicht.
150-180 cm
15-32 kg
8-10 Jahre
12 km/h
Riesenotter sind erfahrene Fischjäger, aber sie genießen auch Krabben und andere kleine Wassertiere!
Feuchtgebiete
Verfolgungsjagd
1-5
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Pennsylvania, US
Hier kann man sehen Schlange, Geparde und Kronenadler.
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Georgia, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Giraffen und Common Ostrich.
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North Rhine-Westphalia, DE
Hier kann man sehen Riesenotter, Giant Anteater und Tamanduas.
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Florida, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Komodowaran und Common Ostrich.
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