




Camponotus chromaiodes
Die Rostrote Rossameise ist ein fleißiges Insekt, das sein Zuhause im Holz baut. Sie ist bekannt für ihre kräftigen Kiefer und Teamarbeit beim Sammeln von Nahrung und der Pflege ihrer Jungen.
Lebensraum: Wälder
Die Rostrote Rossameise ist eine große Ameise mit einem rötlich-braunen Kopf und Thorax, der einen Kontrast zu einem dunkelbraunen bis schwarzen Hinterleib bildet. Ihr Körper hat oft feine, verstreute Haare. Arbeiterinnen variieren erheblich in der Größe innerhalb der Kolonie, von kleineren 'Minors' bis zu größeren 'Majors', aber alle teilen diese unverwechselbare zweifarbige Färbung.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Große Arbeiterameisen sind wie starke 'Soldaten' mit riesigen Kiefern, um das Nest zu verteidigen!
Königinnen können über 15 Jahre leben und riesige neue Ameisenstädte gründen!
Diese Ameisen zerkauen Holz, um Behausungen zu bauen, aber sie fressen es nicht!
Sie verlegen oft ihre ganze Kolonie, wenn ein besserer Nistplatz gefunden wird!
Die Rostrote Rossameise kann Tunnel durch Holz graben, um aufwendige Nester zu schaffen, die ihre Kolonie vor Gefahren schützen.
Die Rostrote Rossameise nutzt chemische Spuren, um Nestgenossen zu Nahrungsquellen und zurück zur Kolonie zu führen.
Die Rostrote Rossameise kann Ameisensäure aus ihrem Hinterleib sprühen, um Raubtiere abzuschrecken und ihr Nest zu schützen.
Ein Allesfresser, der zuckerhaltige Flüssigkeiten und winzige Insekten als Energiequelle zu sich nimmt.
Aphis fabae
Pflegt Blattläuse wegen ihrer zuckerhaltigen Honigtauausscheidungen.
Dendrocopos pubescens
Spechte können sich an Ameisen laben, die im Holz gefunden werden.
Argiope aurantia
Spinnen können nach Nahrung suchende Ameisen in ihren Netzen fangen.
Acer saccharum
Nester werden oft in verrottenden Teilen verschiedener Bäume gefunden.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Dieses Merkmal beschreibt Organismen, die externe Objekte manipulieren, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Beschreibt Organismen, die totes organisches Material abbauen und Nährstoffe in das Ökosystem zurückführen.
Bezieht sich auf Arten, die deutlich kleiner sind als der Durchschnitt oder das Typische ihrer Art.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Achtet darauf, wohin ihr im Wald tretet, und stört keine Ameisenbehausungen.
15-30 mm
6-16 mm
365-5475 Tage
Ein Allesfresser, der zuckerhaltige Flüssigkeiten und winzige Insekten als Energiequelle zu sich nimmt.
Wälder
Futtersuche
6
10000-50000
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
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