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ZooOregon, US

Portland Aquarium

Das Portland Aquarium war ein interaktives Meerestier-Erlebnis, das enge Begegnungen mit Wasserlebewesen bot.

Über diesen Ort

Das Portland Aquarium war ein interaktives Meerestier-Erlebnis, das enge Begegnungen mit Wasserlebewesen bot. Kurzzeitig in Oak Grove, Oregon, geöffnet, zielte es darauf ab, eine praktische Lernumgebung für Besucher jeden Alters zu schaffen, die es ihnen ermöglichte, verschiedene Tiere zu streicheln und zu füttern.

Auf einer Fläche von 12.500 Quadratfuß zeigte das Aquarium 30 Ausstellungen mit über 2.500 Arten. Besucher konnten vielfältige Lebensräume erkunden, von Kaltwasserbecken, die die Küste Oregons widerspiegelten, über warme tropische Ausstellungen bis hin zu einem Regenwaldraum. Zu den Höhepunkten gehörten Haie, Stachelrochen, eine faszinierende Quallenausstellung und der fesselnde Pazifische Riesenkrake. Der Regenwaldbereich beherbergte farbenfrohe Baumfrösche, Eidechsen und Loris und bot einen Einblick in terrestrische Ökosysteme.

Obwohl es ein unvergessliches Reiseziel mit Schwerpunkt auf kinderfreundlicher Interaktion sein wollte, war das ursprüngliche Portland Aquarium nur für kurze Zeit in Betrieb, bevor es geschlossen wurde. Heute wurde der Name „Portland Aquarium“ von einer immersiven Kunstinstallation übernommen, die Zeichentrick-Meerestiere zeigt und sich von der ehemaligen Anlage mit lebenden Tieren unterscheidet. Nimm den ultimativen Naturführer mit: Bestimme Vögel, Pflanzen und Tiere mit der Snappit-App.

Das Portland Aquarium, ein privates, gewinnorientiertes Unternehmen, öffnete am 15. Dezember 2012 in Oak Grove, Oregon, in einem umgebauten Steakhouse seine Türen für die Öffentlichkeit. Es wurde von den Brüdern Vince und Ammon Covino gegründet, die auch an anderen Aquarien wie dem Idaho und Austin Aquarium beteiligt waren. Die Einrichtung sollte ein „praktisches“ Lernerlebnis bieten, wobei die meisten Ausstellungen auf Kinder ausgerichtet waren. Die kurze Betriebszeit des Aquariums war jedoch von erheblichen Kontroversen geprägt. Es war kein akkreditiertes Mitglied der Association of Zoos and Aquariums (AZA) oder der Zoo and Aquarium Association (ZAA). Miteigentümer Ammon Covino hatte rechtliche Probleme, darunter eine Verhaftung und ein späteres Schuldeingeständnis wegen illegaler Beschaffung von Haien und Rochen aus der Wildnis für andere Einrichtungen. Darüber hinaus führte ein „Todesprotokoll“, das über 200 Tiersterbefälle innerhalb von drei Monaten im Jahr 2013 dokumentierte, zu einer Untersuchung durch die Oregon Humane Society, was öffentliche Proteste und Bedenken ehemaliger Mitarbeiter und eines Tierarztes hinsichtlich des Tierschutzes und der Misshandlung auslöste. Das Portland Aquarium wurde offiziell am 16. Februar 2016 geschlossen. Die Eigentümer nannten als Gründe für die Schließung, dass die Einrichtung zu klein geworden sei und das Gebäude verkauft wurde, wobei die Tiere Berichten zufolge an andere Aquarien verteilt wurden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Nicht zutreffend, da das Portland Aquarium mit lebenden Tieren dauerhaft geschlossen ist.

Häufig gestellte Fragen

Nein, das ursprüngliche Portland Aquarium wurde am 16. Februar 2016 dauerhaft geschlossen. Es gibt eine neue, unabhängige Kunstinstallation, die im Juni 2025 eröffnet wird und ebenfalls „Portland Aquarium“ heißt, vom Künstler Mike Bennett. Diese zeigt jedoch Zeichentrick-Meerestiere und keine lebenden Tiere.
Als es geöffnet war, beherbergte das Portland Aquarium über 2.500 Arten in 30 Ausstellungen. Besucher konnten Haie, Stachelrochen, einen Pazifischen Riesenkraken, Quallen, verschiedene Kaltwasserfische von der Küste Oregons und tropische Fische sehen. Es gab auch einen Regenwaldraum mit Baumfröschen, Eidechsen und Loris.
Das Portland Aquarium wurde am 16. Februar 2016 geschlossen. Obwohl die Eigentümer angaben, dass die Anlage zu klein geworden sei und das Gebäude verkauft wurde, war seine Geschichte von erheblichen Kontroversen geprägt. Dazu gehörten die rechtlichen Probleme eines Miteigentümers wegen illegaler Beschaffung von Meerestieren, Vorwürfe hoher Tiersterblichkeitsraten (ein „Todesprotokoll“ verzeichnete über 200 Todesfälle in drei Monaten) und Bedenken ehemaliger Mitarbeiter hinsichtlich des Tierschutzes. Das Aquarium war auch nicht von großen zoologischen Verbänden akkreditiert.

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