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ZooSachsen-Anhalt, Deutschland

Tiergarten Bernburg

Im Tiergarten Bernburg erwarten euch Geparden, ungewöhnliche kleine Säugetiere und eine Pinguinanlage mit Unterwasserscheibe.

Über diesen Ort

Im Tiergarten Bernburg erwarten euch Geparden, ungewöhnliche kleine Säugetiere und eine Pinguinanlage mit Unterwasserscheibe. Der 8,5 Hektar große Zoo liegt an der Saale im grünen Naherholungsgebiet Krumbholz. Beginnt bei den Geparden nahe dem Eingang und folgt dann den Holzschildern mit dem Katta: Der ausgeschilderte Rundweg führt euch durch Afrika, Eurasien, Australien und Amerika.

Nehmt euch für die kleinen Tiere genauso viel Zeit wie für die großen. Haltet im Afrikahaus nach Buschschliefern und Kattas Ausschau und schaut euch anschließend die Aquarien in Ruhe an. Der Sakaramy-Hechtling gehört zu den Arten, für die sich der Tiergarten mit Erhaltungszucht einsetzt. Auch hinter einem leicht übersehenen Fisch kann also eine wichtige Geschichte stecken. Weiter auf der Runde findet ihr im eurasischen Bereich Wisente und Weißlippenhirsche, dazu Haustierrassen und Raubtiere.

Im Amerika-Bereich leben Flamingos, Lisztäffchen, Waldhunde und Maras. Im abgedunkelten Teil des Amerikahauses wird für Gürteltiere und Fledermäuse der Tag zur Nacht. Bleibt einen Moment ruhig stehen, damit sich eure Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Plant am Ende noch Zeit für die Pinguine ein und lasst die Kinder ein Tier aussuchen, das sie gern noch einmal sehen möchten. Besuch geplant? Lade die Snappit-App herunter, um Wildtiere vor Ort in Echtzeit zu bestimmen.

Der Tiergarten begann 1909 mit zwei Goldfasanen, die Bernburg aus Köthen geschenkt bekam. Ihre Voliere stand neben dem Waldwärterhaus von 1897. Das Haus mit seinem Türmchen prägt noch heute den Eingang. Der Park wuchs in Richtung Saale, doch die Lage am Fluss brachte auch schwere Hochwasser mit sich. Im Juni 2013 mussten viele Tiere in andere Zoos evakuiert werden; der Bernburger Tiergarten blieb bis Anfang August geschlossen.

Was ihr hier machen könnt

Lasst die Kinder den nächsten Katta-Wegweiser suchen, während ein Erwachsener die Karte im Blick behält. Achtet bei den Geparden auf die dunklen Streifen im Gesicht. Bei den Erdmännchen könnt ihr beobachten, wie sich Graben, Ausruhen und Umherschauen in der Gruppe abwechseln. Lockert den Spaziergang mit Spielplatzpausen und einem Besuch bei den Ziegen auf. Betretet den Streichelbereich nur dort, wo er geöffnet und entsprechend ausgeschildert ist. Zum Abschluss geht es zur Unterwasserscheibe bei den Pinguinen: Vergleicht ihre Bewegungen an Land mit dem Einsatz ihrer Flügel unter Wasser.

Saisonale Infos

Der Tiergarten öffnet regulär jeden Tag. Vom 29. März bis 24. Oktober 2026 gelten 9–18 Uhr, ab 25. Oktober dann 10–16 Uhr. Am 24. und 31. Dezember schließt der Zoo um 13 Uhr. Letzter Einlass ist jeweils 30 Minuten vor Schließung. Schaut bei Sturm oder hohem Saalepegel vor der Anreise auf die offizielle Startseite und den Hochwasser-Lagebericht.

Barrierefreiheit

Der Hauptrundweg ist etwa 2 m breit; die erfassten leichten Steigungen reichen bis 2 %. Draußen gibt es auch unbefestigte Wege mit verdichtetem Belag. Die Rampe zur Tiergartenschenke ist mit 10 % deutlich steiler und hat keinen Handlauf. Die Türen der Tierhäuser müsst ihr von Hand öffnen; die Schwellen sind etwa 2,5–3 cm hoch. Es gibt ein barrierefreies WC und einen Rollstuhlverleih. Wenn ihr mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen besondere Anforderungen habt, klärt unter 03471 352816, welcher Zugang für euch am besten passt und ob ihr Unterstützung braucht.

Nicht verpassen

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Pinguine auf Augenhöhe

Schaut durch die Unterwasserscheibe der Humboldtpinguinanlage und beobachtet dieselben Vögel anschließend an Land.

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Afrikas kleinere Tiere

Nehmt euch neben den Geparden auch Zeit für Erdmännchen, Buschschliefer und die Fische im Afrikahaus.

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Wisente

Verweilt am Wisentwald bei einer Tierart, deren Überleben von der Zucht in menschlicher Obhut abhing.

4

Zeit für eine entspannte Runde

Verbindet den Rundgang durch die geografischen Bereiche mit Spielplatzpausen und einem zweiten Besuch am Lieblingsgehege.

Spaziergänge und Routen

Den Katta-Wegweisern folgen

Für den ersten Besuch bietet sich der ausgeschilderte Rundweg an: Er beginnt in Afrika und führt weiter durch Eurasien, Australien und Amerika. Die Pinguinküste ist die letzte Tierstation auf dem vom Zoo beschriebenen Rundgang. Haltet die offizielle Karte bereit, um Türen und Abzweige zu finden.

Die Hauptwege sind weniger steil als die Rampe zur Tiergartenschenke. Plant bei den Tierhäusern Türen und kleine Schwellen ein. Fragt das Personal, welche Verbindungen mit eurem Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen am besten geeignet sind.

Den Katta-Wegweisern folgen

Etwa 90 Minuten: eure Lieblinge auswählen

Beginnt bei den Geparden und im Afrikahaus. Wählt dann auf dem Besucherplan einige weitere Stationen und eine Spielpause aus. Hebt euch den vollständigen Rundgang für einen längeren Besuch auf, wenn die Kinder müde werden. Prüft die Rückfahrt mit dem Bus, bevor ihr noch ein Gehege anhängt.

Drei bis vier Stunden: ohne Eile

Folgt dem gesamten Rundweg, nehmt euch in beiden Tierhäusern mehr Zeit und plant die Spielplätze mit ein. Richtet die Essenspause nach den saisonalen Öffnungszeiten der Tiergartenschenke. Besucht anschließend noch einmal ein Tier, das ihr länger beobachten möchtet, bevor ihr den eintrittspflichtigen Bereich verlasst.

Aktivitäten

Drei Arten, sich zu bewegen

Sucht euch den Emu, ein Mara und einen Pinguin aus. Zeichnet den Umriss jedes Tieres und notiert, was seine Beine oder Flügel tun. Wenn ein Tier ruht, zeichnet einfach diese Haltung. Ihr müsst nicht darauf warten, dass es etwas vorführt.

Schnäbel und Nahrung

Sucht bei den Flamingos einen fressenden Vogel und achtet auf die Haltung seines Schnabels. Vergleicht ihn später mit einem Pinguinschnabel. Wer filtert winzige Nahrungsteilchen, und wer fängt größere Beute? Schaut anschließend gemeinsam auf den Gehegeschildern nach.

Eine Erdmännchen-Minute

Beobachtet eine Minute lang still jeweils ein anderes Erdmännchen und merkt euch, was es tut. Vergleicht danach eure Beobachtungen. Ausruhen zählt auch, und niemand muss ein Geräusch machen, um die Tiere auf sich aufmerksam zu machen.

Drinnen genauer hinschauen

Nehmt euch an den Aquarien im Afrikahaus und bei den kleinen Säugetieren im Amerikahaus mehr Zeit. Gebt euren Augen im abgedunkelten Bereich Zeit, sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, und dimmt eure Bildschirme. Wählt zwischen den Schauern mithilfe der Karte nahe gelegene Außengehege aus, statt unbedingt jedes Gehege besuchen zu wollen.

Gezeichnetes Gepardengesicht mit kleinen runden Ohren, dunklen Punkten und schwarzen Streifen von beiden Augen zum Maul.

Die Illustration zeigt die dunklen Gesichtsstreifen, auf die ihr beim Geparden im Tiergarten Bernburg achten könnt.

Original art generated with OpenAI imagegen; editorial composition for Snappit.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Beginnt nahe dem Eingang und achtet auf die schwarzen Streifen im Gesicht. Hier leben Südliche Geparden. Falls sie drinnen sind: Ihr Haus ist für Besucher nicht zugänglich.

Achtet auf den schwarz-weiß geringelten Schwanz und beobachtet dann, wie sich ein Tier bewegt oder ausruht. Dasselbe unverwechselbare Tier findet ihr auf den Wegweisern des Zoos.

Nehmt euch im Afrikahaus Zeit für diese kleinen Säugetiere. Lest das Schild und vergleicht ihre gedrungene Gestalt mit den Kattas und deren viel längeren Schwänzen.

Beobachtet die ganze Gruppe und nicht nur das Tier auf dem höchsten Ausguck. Zählt, wie viele gerade graben, ruhen oder Ausschau halten.

Schaut euch die kräftigen Schultern an und vergleicht die Größen der Tiere. Bernburg hält die Flachland-Kaukasus-Zuchtlinie. Die Tiere hier leben in menschlicher Obhut.

Vergleicht den Gang dieses großen australischen Vogels auf seinen langen Beinen später mit dem der Pinguine. Haltet Abstand und lasst das Tier selbst entscheiden, ob es näher kommen möchte.

Wenn ein Vogel frisst, beobachtet seinen gebogenen Schnabel am Wasser. Er filtert kleine Nahrungsteilchen heraus, statt wie ein Huhn zu picken.

Sucht das Gehege geduldig nach den kleinen Affen ab. Folgt zunächst einem Tier mit den Augen, bevor ihr ein Foto macht, und berührt die Scheibe nicht.

Haltet nach dem Schild „Waldhund“ Ausschau und gebt den Tieren Zeit, sich zu zeigen. Ihre wild lebenden Verwandten bewohnen Wälder und Feuchtsavannen in Mittel- und Südamerika.

Vergleicht die langbeinigen Maras mit den Meerschweinchen in der Nähe. Dass sie miteinander verwandt sind, eignet sich gut als kleine Rätselfrage, bevor ihr die Schilder lest.

Schaut im Amerikahaus genau ins Gehege, bevor ihr weitergeht. Ein ruhendes Faultier lädt dazu ein, langsamer zu werden und seinen Umriss mit den Augen nachzuzeichnen.

Haltet durch die Unterwasserscheibe nach schwimmenden Vögeln Ausschau und vergleicht ihre Bewegungen anschließend mit denen an Land. Während der Mauser bleiben Pinguine an Land.

Nehmt euch im abgedunkelten Bereich Zeit. Die Beleuchtung kehrt hier Tag und Nacht um. Bewegt euch ruhig und gebt den Tieren Zeit, sich zu zeigen.

Sucht mithilfe der Aquarienschilder nach diesem Fisch aus Madagaskar. Er gehört zu Bernburgs Erhaltungszucht. Nehmt euch neben den größeren Tieren auch für ihn einen Moment Zeit.

Geschichten und Entdeckungen

Zwei Wisent-Zuchtlinien

In der Erhaltungszucht der Wisente werden die Flachland- und die Flachland-Kaukasus-Linie getrennt geführt. Die Bernburger Tiere gehören zur zweiten Linie; ihre Abstammung ist im internationalen Zuchtbuch verzeichnet.

Eine Verbindung nach Südamerika

Bernburg unterstützt Sphenisco. Der Verein setzt sich für Humboldtpinguine und ihren Küstenlebensraum in Chile und Peru ein. Die Pinguine im Zoo bieten einen Anlass, über Fischerei, Meeresverschmutzung und Brutplätze zu sprechen.

Die passende Jahreszeit

Ein kürzerer Wintertag

Wenn der Zoo im Winter um 16 Uhr schließt, kommt früh genug, damit ihr die Tiere draußen ohne Eile anschauen könnt. Bringt etwas zu essen mit, wenn ihr ein verlässliches Mittagessen braucht, und nutzt die Tierhäuser für Pausen während eures Ausflugs im Freien. Welche Tiere zugänglich und sichtbar sind, kann vom Wetter und den Erfordernissen der Tierpflege abhängen.

Anreise und praktische Tipps

Praktisches für kleine Kinder

Der offizielle Plan zeigt Toiletten und einen Wickelraum nahe dem Afrikahaus. Zwei Spielplätze sorgen unterwegs für unterschiedliche Pausen. Beachtet jeweils die Altersangaben. Für einen Handwagen fallen laut veröffentlichtem Tarif 2 € Leihgebühr und 8 € Pfand an. Das Pfand bekommt ihr zurück, wenn ihr den Wagen zurückgebt und den Schließchip an der Kasse abliefert.

Auch die Rückfahrt planen

Sucht für die Busverbindung nach der Haltestelle Tiergarten und für den Zug nach Bernburg Hauptbahnhof. Die Wochenend- und Feiertagsfahrten der Linie 116 sind als Rufbus mit Kleinbussen gekennzeichnet. Die mit K markierten Fahrzeuge nehmen keine Kinderwagen oder Fahrräder mit. Rufbusfahrten tagsüber müsst ihr mindestens eine Stunde vorher unter 03471 3569-0 anmelden. Klärt Rollstuhlplätze mit der KVG, bevor ihr eine Verbindung auswählt. Montags bis freitags bietet auch die Linie 158 eine Verbindung zum Bahnhof, allerdings mit größeren Abständen zwischen den Fahrten.

Türen, WC und Unterstützung

Am Afrikahaus müsst ihr mit einer 90 cm breiten Tür und einer 3 cm hohen Schwelle rechnen. Am Amerikahaus ist die Tür 97 cm breit und die Schwelle 2,5 cm hoch. Im barrierefreien WC ist auf beiden Seiten Platz zum Umsetzen vom Rollstuhl; klappbare Haltegriffe sind vorhanden. Fragt vor der Anreise nach einem Leihrollstuhl. Assistenzhunde sind laut Zugänglichkeitsangaben kostenlos zugelassen. Sprecht die Einzelheiten für euren Besuch mit dem Tiergarten ab.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Zum Besuchereingang

Geht zur Krumbholzallee 3, 06406 Bernburg, am historischen Waldwärterhaus. Die Firmenadresse am Lindenplatz gehört zur Verwaltung.

Busverbindung genau prüfen

Die Linien 116 und 158 fahren vom Bernburger Hauptbahnhof zur Haltestelle Tiergarten. Linie 158 fährt nur montags bis freitags; am Wochenende fährt die 116 als Kleinbus nach Voranmeldung und nimmt keine Kinderwagen mit. Prüft Hin- und Rückfahrt bei der KVG.

Karte und Bargeld mitnehmen

Auf dem Parkplatz an der Krumbholzallee könnt ihr nur mit Karte zahlen. Gebt vor der Abfahrt euer Kennzeichen am Automaten ein und bezahlt dort. Nehmt auch Bargeld mit: An der Tiergartenkasse könnt ihr laut Besucherinformationen erst ab 10 € mit Girocard, Maestro oder VPay zahlen.

Zum Essen im Zoo bleiben

Tageskarten werden beim Verlassen des Tiergartens ungültig. Die Tiergartenschenke hat regulär von April bis Oktober geöffnet, soweit das Wetter es zulässt. Nehmt für einen Winterausflug einen Snack und Wasser mit.

Hilfe für müde Kinderbeine

Am Eingang könnt ihr nach Verfügbarkeit Hawazuzie-Handwagen mit Tiermotiven ausleihen. Sie lassen sich nicht reservieren und dürfen nur im Tiergarten genutzt werden.

Nur erlaubtes Futter geben

Ausschließlich Schafe und Ziegen dürfen das an der Kasse gekaufte Tierfutter bekommen. Bringt kein Futter für die Tiere mit und wascht euch nach dem Kontakt die Hände.

Mit Hund vorausplanen

Hunde müssen an der kurzen Leine bleiben und brauchen eine Eintrittskarte. Tierhäuser, begehbare Gehege und Spielplätze sind für sie tabu. Sprecht ab, wer draußen wartet.

Räder draußen lassen

Roller, Laufräder und Fahrräder dürfen nicht mit hinein. Kinder unter zwölf Jahren brauchen eine erwachsene Begleitperson. Bleibt auf den Besucherwegen und klopft nicht an die Scheiben.

Häufig gestellte Fragen

Die veröffentlichten Tagespreise für 2026 betragen 7 € für Erwachsene und 3,50 € für Kinder von 3 bis 15 Jahren. Unter Dreijährige haben freien Eintritt. Die Familienkarte für 16 € gilt für Eltern oder Großeltern mit ihren eigenen Kindern beziehungsweise Enkelkindern von 3 bis 15 Jahren. Parken kostet extra. Prüft vor der Anreise die offizielle Preisseite.
Im Afrikahaus und Amerikahaus könnt ihr Tiere im Trockenen beobachten, doch ein großer Teil des Besuchs findet draußen statt. Nehmt Regenkleidung mit und kürzt die Runde ab, wenn das Wetter schlechter wird. Für einen ganzen Tag ausschließlich drinnen reichen die Häuser nicht aus.
Nehmt euch an jedem Gehege Zeit und kommt bei Bedarf später noch einmal zurück. Das Gepardenhaus ist für Besucher nicht zugänglich, und Pinguine verbringen ihre jährliche Mauser an Land. Auch bei einem ruhenden Tier gibt es viel zu entdecken, ohne es zu stören.

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