




Fotografiere einen Frosch, eine Kröte, einen Molch oder eine Kaulquappe und erhalte einen wahrscheinlichen Namen anhand von Körperform, Haut, Beinen und Schwanz. Lerne das Tier dann im Snappit-Naturführer richtig kennen.
Zieh ein Foto hierher oder wähle unten eines aus.
JPG, PNG oder WebP · Bis zu 10 MB

Fotografiere das Tier an seinem Fundort, den ganzen Körper im Bild. Fass es möglichst nicht an: Amphibienhaut reagiert empfindlich auf alles, was an unseren Händen haftet.





Vergleiche den vorgeschlagenen Namen mit dem, was du auf deinem Foto siehst. Öffne dann den Eintrag im Naturführer: Dort warten spannende Fakten und ähnliche Arten, die du ausschließen kannst.

Stöbere hier im Naturführer oder speichere deine Funde als Sammelkarten in der Snappit-App. Legt Sammlungen an und lernt gemeinsam etwas Neues.
Aus dem Snappit-Naturführer: die Teich- und Gartenamphibien, die Kinder so gern unter einem Baumstamm finden. Öffne eine Karte für einen genaueren Blick.
Das Tier im Teich kann ein erwachsenes Tier, eine Kaulquappe oder ein Jungtier mitten in der Metamorphose sein. Prüfe zuerst Schwanz und Beine und vergleiche dann Körperform und Hautmuster. Das Lebensstadium zählt: Dieselbe Amphibie kann nach ein paar Wochen völlig anders aussehen.

Bevor du etwas benennst, entscheide, ob du Eier, eine Larve, ein frisch verwandeltes Jungtier oder ein erwachsenes Tier vor dir hast. Kaulquappen, Salamanderlarven, Jungfrösche und erwachsene Molche können wie völlig verschiedene Tiere aussehen. Das Lebensstadium bestimmt, welche Merkmale zählen und welche Vergleiche sinnvoll sind.

Der Schwanz grenzt schnell ein. Erwachsene Frösche und Kröten haben keinen Schwanz; erwachsene Molche und andere Salamander behalten ihn. Achte bei Larven darauf, ob der Schwanz einen breiten, flossenartigen Saum hat, wie hoch er ist und wo er am Körper ansetzt.

Die Beine verraten viel, auch wenn die Farbe schwer zu erkennen ist. Lange, kräftige Hinterbeine deuten auf einen Springer hin, kürzere, stämmigere Beine passen oft zu Läufern und Krabblern. Prüfe bei Kaulquappen auf dem Weg zum Jungfrosch, welche Beine schon da sind und wie weit die Zehen entwickelt sind.

Hautstruktur und Zeichnung helfen, doch lies sie auf einem Foto sorgfältig. Frösche und Kröten lassen sich nicht sauber in glatt und warzig einteilen. Achte stattdessen auf Flecken, Streifen, Warzen oder erhabene Leisten und darauf, ob das Muster auf Rücken, Seiten und Kopf gleichermaßen deutlich bleibt.
Vergleiche Beispiele aus dem Naturführer: Axolotl · Amerikanischer Grünfrosch · Amerikanische Kröte

Frosch und Kröte sind Trivialnamengruppen, kein strenger Test nach glatt oder warzig. Viele Frösche wirken schlank, mit längeren Hinterbeinen und mehr Schwimmhaut an den Füßen. Viele Kröten wirken gedrungen, mit kürzeren Beinen und trockenerer, höckeriger Haut. Sieh das als Tendenzen und prüfe dann den Gesamteindruck des Körperbaus.

Ein Molch ist ein Salamander, keine Eidechse. Auf Fotos zeigen Eidechsen trocken wirkende Schuppen und deutliche Krallen. Molche wirken weichhäutig, ohne sichtbare Schuppen oder Krallen, und der Schwanz geht fließender in den Körper über. Ein kleines Tier mit Schwanz und weicher Haut am Teich spricht eher für einen Molch als für eine Eidechse.

Kaulquappen lassen sich besonders in trübem Wasser leicht mit winzigen Fischen verwechseln. Eine Kaulquappe hat meist einen runden, breiten Körper mit einem spitz zulaufenden Schwanz mit Flossensaum. Fische haben paarige Flossen und einen stromlinienförmigeren Umriss. Versuche, die ganze Silhouette aufzunehmen, nicht nur den Kopf.

Trenne am Teich zuerst Tiere mit Schwanz von Tieren ohne Schwanz. Ein kompaktes Tier ohne Schwanz und mit großen Hinterbeinen ist ein Frosch oder eine Kröte. Ein schlankeres Tier mit deutlichem Schwanz könnte ein Salamander sein, Molche eingeschlossen, aber prüfe Haut und Füße, um eine Eidechse auszuschließen. Vergleiche dann Haltung, Kopfform, Schwimmhäute und Hautmuster. Diese Details grenzen besser ein als die Farbe, die sich mit Licht, Nässe und Paarungszeit verändert.
In Gärten findet man Amphibien oft auf Wegen, unter Blumentöpfen oder am Komposthaufen statt im Wasser. Das schließt sie nicht aus. Viele Arten verbringen lange Phasen an Land und kehren vor allem zur Fortpflanzung oder nach Regen zum Wasser zurück. Zeige auf dem Foto das ganze Tier von oben oder von der Seite, ohne es zu bewegen. Schwanz, Länge der Hinterbeine und ob die Haut schuppig oder weich wirkt, zählen mehr als der genaue Fundort.

Kaulquappen verändern sich schnell, die Größe allein hilft also wenig. Achte auf Körperform, Schwanzhöhe, Augenposition und Beinentwicklung. Bei Frosch- und Krötenkaulquappen erscheinen die Hinterbeine vor den Vorderbeinen. Gegen Ende der Metamorphose schrumpft der Schwanz, und der winzige Jungfrosch oder die junge Kröte kann seltsam großköpfig und langbeinig wirken. Ein Foto mit Beinen und Schwanz lässt sich viel leichter bestimmen als ein enger Ausschnitt des Gesichts.
Eier sind das schwierigste Stadium. Ein Foto kann auf die Gruppe hindeuten, indem es zeigt, ob der Laich als Klumpen, als Schnur oder als einzelne, an Pflanzen geheftete Eier liegt, doch Eier allein reichen selten für einen sicheren Artnamen. Willst du später vergleichen, fotografiere den Laich an Ort und Stelle mit Blättern oder Stängeln in der Nähe als Größenvergleich und beobachte, wie er sich entwickelt. Du musst nichts einsammeln oder verschieben; die Anordnung der Eier ist einer der besten Hinweise.

Nimm Kopf, Körper, einen eventuellen Schwanz und nach Möglichkeit alle vier Beine auf. Die Silhouette grenzt schneller ein als eine Nahaufnahme der Farbe.

Ein gutes Kaulquappenfoto zeigt den runden Körper und den ganzen Schwanzrand. Bei Ausschnitten nur vom Kopf sind Kaulquappen und Fische schwerer zu unterscheiden.

Tritt bei Laichballen weit genug zurück, um zu zeigen, wie der Laich angeordnet ist und woran er hängt. Lade lieber das klarste Einzelfoto hoch als mehrere Teilansichten.
Fotografiere zuerst das ganze Tier. Versuche zu zeigen, ob es einen Schwanz hat, wie lang die Hinterbeine sind und wie die Füße geformt sind. Im Wasser ist eine Seitenansicht von Körper und Schwanzsaum meist hilfreicher als eine Nahaufnahme des Kopfes.
Achte auf einen deutlichen Schwanz, glatte oder fein körnige Haut ohne Schuppen und einen Körper, der von Kopf bis Schwanz fließend verläuft, statt hoch auf kräftigen Beinen zu sitzen. Eidechsen wirken trockener und schuppiger und haben sichtbare Krallen. Molche sind eine Art Salamander, erwachsene Tiere haben also immer einen Schwanz.
Manchmal, besonders wenn das Foto den ganzen Körper, den Schwanzsaum und die Entwicklung der Beine zeigt. Viele Kaulquappen ähneln sich aber in Form und Farbe, deshalb erhältst du eher eine Gruppe wie Frosch- oder Krötenkaulquappe als eine genaue Art.
Achte auf Körperbau, Schwimmhäute zwischen den Zehen und Hautmuster statt auf die Größe. Frisch verwandelte Jungtiere wirken oft unproportioniert, mit großen Augen, langen Beinen und manchmal noch einem Schwanzstummel, der zurückgebildet wird. Vergleiche mit Fotos desselben Lebensstadiums in einem regionalen Führer.
Die Gruppe lässt sich oft an der Ablageform erkennen: Frösche legen eher Laichklumpen, Kröten Laichschnüre, und Molche wickeln einzelne Eier in Blätter. Eier allein reichen selten für einen sicheren Artnamen. Fotografiere sie an Ort und Stelle, bewege sie nicht und schau später wieder nach, wie sie sich entwickeln.
Das ist normal. Viele erwachsene Amphibien fressen, verstecken sich und wandern einen Großteil des Jahres an Land und kehren vor allem zur Fortpflanzung oder nach Regen zum Wasser zurück. Ein Fund im Blumenbeet spricht also nicht gegen eine Amphibie, verrät dir aber auch nicht, ob es ein Frosch, eine Kröte oder ein Molch ist.
Ja. Snappit für iPhone und Android bestimmt Frösche, Kröten, Molche und andere Wildtiere per Foto, mit kurzen Fakten, denen auch kleine Kinder folgen können. Jeder Fund wird zu einer Sammelkarte mit Seltenheitsstufe in deiner privaten Familiensammlung. Es gibt keine Werbung und keinen Chat, der Download ist kostenlos mit täglichen kostenlosen Bestimmungen, und ein Abo schaltet unbegrenzte Fotos frei.
Keine perfekte. Frosch und Kröte sind sich überschneidende Trivialnamen, deshalb funktioniert „glatte Haut gegen Warzen“ nicht immer. Kombiniere Haltung, Länge der Hinterbeine, Schwimmhäute an den Füßen, Körperform und Hautstruktur. Zusammen sind diese Merkmale weit zuverlässiger als jede einzelne Schnellregel.
Die Snappit-AppAb 4 Jahren · Ohne Werbung
Nimm dein neues Wissen mit in Snappit und macht aus dem nächsten Spaziergang oder Ausflug ein gemeinsames Abenteuer.
Speichere Entdeckungen als Sammelkarten in der App. Verschiedene Seltenheitsstufen und thematische Sammlungen laden zum Weiterforschen ein.
Kurze, verständliche Fakten helfen jungen Lesern beim Beobachten, Fragen und Erinnern. Die App ist für Kinder ab 4 Jahren gedacht und enthält keine Werbung.
Erkundet neue Sammlungsthemen, probiert die tägliche Entdeckung aus und verdient Abzeichen, während ihr gemeinsam weiterforscht.



Öffne einen Ortsführer, sieh dir seine Artenliste an und plant, wonach ihr beim nächsten Besuch Ausschau halten wollt.

New York, US
Hier kann man sehen Axolotl.
Führer anzeigen →
US
Hier kann man sehen Färberfrosch.
Führer anzeigen →
US
Hier kann man sehen Axolotl.
Führer anzeigen →