




Lade ein Foto von einem Frosch, einer Kröte oder einer Kaulquappe hoch, und wir vergleichen Zeichnung, Körperbau, Beine und Augen. Danach lernst du das Tier im Snappit-Naturführer richtig kennen.
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Fotografiere von der Seite oder von oben, sodass Zehen und Augen zu sehen sind. Lass das Tier, wo es ist, und verzichte aus der Nähe auf den Blitz.





Vergleiche den vorgeschlagenen Namen mit dem, was du auf deinem Foto siehst. Öffne dann den Eintrag im Naturführer: Dort warten spannende Fakten und ähnliche Arten, die du ausschließen kannst.

Stöbere hier im Naturführer oder speichere deine Funde als Sammelkarten in der Snappit-App. Legt Sammlungen an und lernt gemeinsam etwas Neues.
Aus dem Snappit-Naturführer: die Hüpfer, Quaker und warzigen Gartenkröten, die Kinder nach dem Regen so gern entdecken. Öffne eine Karte, um genauer hinzuschauen.
Der kleine Hüpfer auf dem Gartenweg kann ein Frosch sein, eine Kröte oder ein Jungtier, das erst letzte Woche den Teich verlassen hat. Beginne mit den Proportionen, den Hinterbeinen und der Zeichnung rund um die Augen. Glatte Haut oder eine bestimmte Farbe können helfen, doch beides ist kein allgemeingültiger Test für Frosch oder Kröte.

Beginne mit der ganzen Silhouette. In Großbritannien sieht ein Grasfrosch meist schlank und langbeinig aus, eine Erdkröte breit und gedrungen. Das ist dort ein praktischer Vergleich, doch Formen von Fröschen und Kröten unterscheiden sich weltweit stark, und eine geduckte oder gestreckte Haltung verändert den Umriss.

Achte auf einen dunklen Fleck hinter dem Auge, Punkte, Querbalken an den Beinen oder einen hellen Streifen über den Rücken. Beachte, ob der Rücken gleichmäßig gefärbt oder auffällig gemustert ist. Zeichnungen sind selbst bei schlechtem Licht meist erkennbar und verraten viel mehr, als das Tier einfach grün oder braun zu nennen.

Vergleiche die Beine mit dem Körper. Frösche haben oft lange, angewinkelte Hinterbeine für weite Sprünge, Kröten wirken dagegen kurzbeiniger und laufen oder machen kleine Hüpfer. Du brauchst keine Maße; achte nur darauf, ob die Hinterbeine den Umriss dominieren oder sich ordentlich unter den Körper falten.

Am Kopf stecken einige der besten Hinweise. Achte auf eine dunkle Augenmaske, eine spitze oder stumpfe Schnauze und große Wülste hinter den Augen. Diese Wülste sind Ohrdrüsen (Parotiden), die viele Kröten haben und die ein giftiges Sekret bilden. Ist der Augenbereich auf deinem Foto scharf, wird die Bestimmung deutlich leichter.
Vergleiche Beispiele aus dem Naturführer: Rotaugenlaubfrosch · Amerikanischer Grünfrosch · Amerikanische Kröte

Grasfrösche wirken meist glatter, langbeiniger und schnittiger, oft mit einem dunklen Fleck hinter dem Auge. Erdkröten sehen gedrungener und warziger aus, mit deutlichen Ohrdrüsen hinter den Augen und kupferfarbenem Auge. Verlass dich nicht darauf, ob die Haut feucht oder trocken aussieht, besonders bei schlechtem Licht.

Ein frisch geschlüpftes Krötchen kann winzig und schlicht sein und leicht mit einem kleinen Frosch verwechselt werden. Achte auf den Körperbau, nicht auf die Größe: Krötchen wirken meist gedrungen, kurzbeinig und stumpfschnäuzig, Fröschchen dagegen langbeiniger und zierlicher. Frisch verwandelte Jungtiere können sich noch stark ähneln.

Der Schwanz ist die Trennlinie. Eine Kaulquappe hat noch einen echten Flossensaum am Schwanz, auch wenn schon Beine wachsen. Ein junger Frosch oder eine junge Kröte hat ihn zurückgebildet. Kaulquappen im späten Stadium können überraschend froschartig aussehen, prüfe also zuerst den Schwanz, bevor du nach Farbe oder Größe gehst.

Kläre zuerst den groben Typ, bevor du dich um die Art sorgst. In Großbritannien sieht ein Grasfrosch meist glatter, langbeiniger und schlanker aus, eine Erdkröte breiter, knubbeliger und bodennäher, mit großen Drüsenwülsten hinter den Augen.
Kröten sind eigentlich nur eine Gruppe von Fröschen, und die Trivialnamen trennen weltweit nicht sauber nach Haut oder Beinlänge. Manche Frösche sind gedrungen und warzig, manche Kröten glatter als erwartet. Kombiniere Umriss, Beine, Hautmuster und Augenbereich und vergleiche dann mit den Arten deiner Region.

Winzige Fröschchen und Krötchen lassen sich allein nach der Größe leicht falsch einschätzen. Beide können klein, dunkel und schlicht sein, wenn sie zum ersten Mal das Wasser verlassen. Prüfe auf dem Foto Hautstruktur, Beinproportionen, Kopfform und einen eventuellen Schwanzrest, bevor du ein Miniatur-Amphib für einen jungen Frosch hältst.
Kaulquappen sind ein eigenes Stadium. Ein runder Körper mit langem Flossenschwanz ist noch eine Kaulquappe, auch wenn schon Hinter- oder Vorderbeine gewachsen sind. Ist der Schwanz ganz verschwunden, handelt es sich um einen jungen Frosch oder eine junge Kröte. Dieser eine Wandel zählt mehr als die Frage, ob das Tier grün, braun oder schwarz aussieht.

Mach ein scharfes Foto mit dem gesamten Umriss von der Schnauze bis zu den Zehen. Ein leicht seitlicher Winkel zeigt oft Körperform, Hinterbeinlänge und den Bereich hinter dem Auge in einer Aufnahme.

Mehrere Fotos gemacht? Vergleiche sie und lade das klarste hoch. Natürliche Farben, ein sichtbares Rückenmuster und freie Sicht auf den Kopf schlagen jede extreme Nahaufnahme oder dunkle, zugeschnittene Aufnahme.

Lass bei Kaulquappen oder winzigen Fröschchen genug Wasser oder Boden um das Tier herum, damit sich die Silhouette abhebt. Ein Schwanzrest oder sehr kurze Beine können das wichtigste Detail im Bild sein.
In Großbritannien ist ein glattes, langbeiniges Tier mit dunklem Fleck hinter dem Auge wahrscheinlich ein Grasfrosch, ein gedrungenes, warziges mit großen Drüsen hinter den Augen eher eine Erdkröte. Frösche hüpfen außerdem eher, Kröten kriechen eher. Anderswo sind diese Regeln lockerer, nutze also mehrere Merkmale zusammen.
Manchmal, aber „grün“ grenzt wenig ein. Viele Frösche sind grün, und eine einzige Art kann je nach Licht, Alter und Jahreszeit leuchtend grün, olivfarben, braun oder gefleckt aussehen. Rückenmuster, Kopfform und die Länge der Hinterbeine verraten meist mehr als die Farbe.
Achte auf den Körperbau: In Großbritannien wirken junge Erdkröten meist kompakter als junge Grasfrösche. Frisch verwandelte Tiere sind manchmal trotzdem schwer zu trennen, da sich Größe und dunkle Färbung überschneiden. Vergleiche Körperform, Hinterbeine und Hautstruktur mit einem Führer, der die Jungtiere deiner Region zeigt.
Manchmal, aber Kaulquappen sind schwieriger als erwachsene Tiere und lassen sich oft nur einer groben Gruppe zuordnen. Schwanzform, Körperhöhe, Farbmuster und ob schon Hinter- oder Vorderbeine gewachsen sind, helfen dabei. Eine Kaulquappe im späten Stadium kann ganz anders aussehen als eine jüngere, die nur aus Schwanz zu bestehen scheint.
Du hast trotzdem genug Anhaltspunkte. Sieh dir die Schnauze an, wie lang die Hinterbeine sind, ob hinter dem Auge eine dunkle Maske sitzt und ob die Haut glatt, körnig oder richtig warzig wirkt. Die Zeichnung hilft, aber oft leistet die Form die Hauptarbeit.
Nein, Snappit arbeitet mit Fotos und erkennt deshalb kein Quaken, Trillern oder Piepen. Wenn du einen Frosch rufen hörst, hilft ein regionaler Führer zu Froschrufen bei der Eingrenzung. Mach dann ein klares Foto, sobald du den Sänger gefunden hast.
Ja. Snappit für iPhone und Android macht aus jedem Frosch, jeder Kröte und jedem Molch, den dein Kind fotografiert, eine Sammelkarte mit Seltenheitsstufe und kurzen, kindgerechten Fakten. Die Funde bleiben in einer privaten Familiensammlung, ohne Werbung, Chat oder Fremde. Der Download ist kostenlos, täglich gibt es kostenlose Bestimmungen; ein Abo schaltet unbegrenzte Fotos frei.
Am besten eignet sich eine scharfe Aufnahme des ganzen Tieres, vor allem von Kopf, Augenbereich, Rückenmuster und angelegten Hinterbeinen. Wenn du mehrere gemacht hast, lade die klarste hoch und nicht die nächste, dunkelste oder am stärksten zugeschnittene.
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Öffne einen Ortsführer, sieh dir seine Artenliste an und plant, wonach ihr beim nächsten Besuch Ausschau halten wollt.
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Hier kann man sehen Färberfrosch.
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Hier kann man sehen Pfeilgiftfrösche.
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Florida, US
Hier kann man sehen Pfeilgiftfrösche.
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