Snappit logo
Snappit
App holen

Säugetiere bestimmen.Welches Säugetier ist das?

Lade ein Foto eines Säugetiers hoch, auch von der Wildkamera, und erhalte einen wahrscheinlichen Treffer. Prüfe dann Ohren, Schnauze, Fell und Schwanz. Lerne das Tier im kindgerechten Snappit-Naturführer kennen.

Rotfuchs
Merkmalsabzeichen: carnivorousMerkmalsabzeichen: forestMerkmalsabzeichen: furryMerkmalsabzeichen: nocturnal
Rotfuchs
SnappitAb 4 Jahren · Ohne Werbung

Tiere mit dem Handy bestimmen und sammeln.

Snappit im App Store herunterladenSnappit bei Google Play holen

Was hast du gefunden?

Zieh ein Foto hierher oder wähle unten eines aus.

JPG, PNG oder WebP · Bis zu 10 MB

Datenschutz-Details

Eine vollständige Seitenansicht eines Kaninchens zeigt Kopf, Beine und kurzen weißen Schwanz neben einem engen Ausschnitt von Gesicht und Ohr.

Ein klares Foto hochladen

Am besten gelingt eine Seitenansicht, auf der Kopf und Schwanz zu sehen sind. Füttere Wildtiere für ein Foto nie und nähere dich ihnen nicht, und halte vor allem zu Jungtieren großen Abstand.

Waschbär
Merkmalsabzeichen: arborealMerkmalsabzeichen: carnivorousMerkmalsabzeichen: forestMerkmalsabzeichen: keystone species
Waschbär

Den Treffer prüfen

Vergleiche den vorgeschlagenen Namen mit dem, was du auf deinem Foto siehst. Öffne dann den Eintrag im Naturführer: Dort warten spannende Fakten und ähnliche Arten, die du ausschließen kannst.

Der Bildschirm „My Snaps“ in Snappit mit Entdeckungen, die als Sammelkarten gespeichert sind.

Sammeln und weiterentdecken

Stöbere hier im Naturführer oder speichere deine Funde als Sammelkarten in der Snappit-App. Legt Sammlungen an und lernt gemeinsam etwas Neues.

Lerne Säugetiere kennen

Echte Säugetier-Karten aus dem Snappit-Naturführer, mit spannenden Fakten über Füchse, Eichhörnchen und nächtliche Besucher in deiner Nähe. Tippe auf eine Karte, um genauer hinzusehen.

So bestimmst du ein Säugetier anhand eines Fotos

Ein kurzer Schwanz, eine spitze Schnauze oder eine bestimmte Ohrenform sagt oft mehr aus als die scheinbare Größe eines Tiers. Prüfe diese Merkmale zusammen mit den Körperproportionen. Jungtiere, große Entfernungen und Nachtkamera-Bilder lassen vertraute Tiere schnell fremd aussehen, vor allem wenn Farbe und Größenvergleich fehlen.

Worauf du beim Bestimmen eines Säugetiers achten solltest

Porträts eines Fuchses und eines Kaninchens zeigen nebeneinander Schnauzen, Augen und aufgerichtete Ohren.

Beginne mit Schnauze und Ohren

Der vordere Teil des Kopfes liefert oft die klarste erste Unterscheidung. Eine lange, spitze Schnauze deutet auf eine andere Gruppe hin als eine kurze, stumpfe, und auch die Ohren zählen. Große runde Ohren, winzige im Fell versteckte Ohren oder spitze dreieckige Ohren weisen jeweils in eine andere Richtung, besonders bei kleinen Säugetieren.

Ein kompakter Nager ist neben Ansichten eines dünnen Mäuseschwanzes, eines buschigen Eichhörnchenschwanzes und eines kurzen weißen Kaninchenschwanzes zu sehen.

Achte auf den Bau des Schwanzes, nicht nur auf seine Länge

Die Länge hilft, Beschaffenheit und Dicke helfen noch mehr. Wirkt der Schwanz nackt, schuppig, behaart, buschig, abgeflacht oder gleichmäßig rund? Ein dünner, fast nackter Schwanz macht einen ganz anderen Eindruck als ein dicker Flaschenbürstenschwanz, und ein kurzer Stummelschwanz verändert den Umriss noch einmal.

Drei Bildfelder zeigen ein langbeiniges Tier aus der Hirschfamilie, einen schlanken grauen Hundeverwandten und ein geducktes Kaninchen mit unterschiedlichen Körperproportionen.

Prüfe die Proportionen, bevor du der Größe traust

Der Körperbau eines Säugetiers sagt oft mehr als seine scheinbare Größe. Schau, ob die Beine lang oder eingezogen wirken, ob der Körper gedrungen oder gestreckt ist und ob der Kopf im Verhältnis zum Körper groß aussieht. Der Kamerawinkel kann das verzerren, nimm Proportionen also als Hinweise und nicht als feste Regeln.

Drei Ansichten zeigen Kaninchen geduckt im Gras, aufgerichtet und im Sprung mit ausgestreckten Hinterbeinen.

Beachte Haltung und Verhalten im Bild

Auch ein Standbild zeigt die Körperhaltung. Ein Säugetier, das sich flach über den Boden streckt, sieht anders aus als eines, das aufrecht sitzt, springt oder klettert. Wenn du mehrere Fotos gemacht hast, vergleiche sie und lade das Bild hoch, das den Umriss am besten zeigt.

Vergleiche Beispiele aus dem Naturführer: Rotfuchs · Waschbär · Östliches Grauhörnchen

Ähnliche Säugetiere im Vergleich

Maus, Wühlmaus oder Spitzmaus
Drei getrennte Bildfelder zeigen eine Maus mit großen Ohren und langem Schwanz, eine gedrungene Wühlmaus und eine Spitzmaus mit spitzer Schnauze.

Diese drei werden in Gärten und Schuppen ständig verwechselt. Mäuse wirken zierlich, mit größeren Ohren und Augen und einem langen, dünnen Schwanz. Wühlmäuse sehen gedrungener aus, mit kleinen Ohren und kürzerem Schwanz. Spitzmäuse sind überhaupt keine Nagetiere; die meisten haben eine sehr spitze Schnauze und winzige, kaum sichtbare Ohren.

Fuchs oder Haushund
Vollständige Seitenansichten vergleichen einen schlanken Fuchs mit buschigem Schwanz und einen kräftigeren goldfarbenen Hund mit hängenden Ohren.

Auf Fotos wirken Füchse meist leichter gebaut als die meisten Hunde, mit schmalerer Schnauze, im Verhältnis größeren Ohren und einem schlankeren Körper. Der Schwanz hilft, wenn man ihn sieht, doch auch die Pose zählt: Ein schlanker Hund in der Ferne kann fuchsartig aussehen, und ein eng zugeschnittenes Fuchsfoto verliert womöglich den typischen Umriss.

Wieselartiger Körper oder Nagerumriss
Ein schlanker brauner Marderartiger auf einem Baumstamm wird mit einem kompakten braunen Nager verglichen; Körperlänge und Beinproportionen unterscheiden sich deutlich.

Ein sehr langer, geschmeidiger Körper auf kurzen Beinen, wie bei einem Wiesel oder Nerz, deutet auf eine andere Art von Säugetier hin als ein kompakter, runder Nager. Schau, wo der Körper am höchsten ist, wie der Hals in die Schultern übergeht und ob das Tier eher dafür gebaut scheint, sich durch Spalten zu zwängen, oder dafür, zu hocken und zu knabbern.

Nachtkamera-Bilder von Säugetieren richtig deuten

Eine Tagesansicht und eine monochrome Nachtansicht zeigen einen Hundeverwandten von der Seite mit sichtbarer Schnauze, Ohren, Beinen und Schwanz.

Nachtkamera-Bilder zeigen Umriss und Haltung sehr gut, doch Infrarot nimmt die Farbhinweise weg, die du sonst nutzen würdest. Fell, das tagsüber rötlich, grau oder braun wirkt, erscheint nachts in denselben hellen oder dunklen Tönen. Auch die Farbe des Augenleuchtens verrät keine Art zuverlässig, so auffällig sie auf dem Bild auch aussieht.

Verlass dich bei Nachtaufnahmen auf die Silhouette. Vergleiche Ohrenform, Schnauzenlänge, Schwanzdicke und ob die Rückenlinie ansteigt oder gerade bleibt. Wenn deine Kamera mehrere Bilder aufgenommen hat, sieh sie durch und nimm das klarste, am besten mit dem Tier von der Seite statt von vorn oder beim Verlassen des Bildes.

Jungtiere, Spuren und schwierige Größen

Sechs Bildfelder zeigen oben eine Maus, eine Spitzmaus und ein Eichhörnchen auf einem Innenraumboden sowie unten Beispiele von Spuren in Schlamm und Schnee.

Junge Säugetiere wirken im Vergleich zu erwachsenen oft langbeinig, flauschig oder kurzgesichtig, daher kann das Alter die üblichen Proportionsregeln durcheinanderbringen. Fehlt der Größenvergleich, wird es noch schwieriger: Ein nahes Jungtier kann größer wirken als ein entferntes erwachsenes Tier. In Innenräumen halten viele jeden kleinen Besucher mit spitzem Gesicht für eine Maus, doch manche sind gar keine Nagetiere, etwa Spitzmäuse.

Manchmal bekommst du nur einen Schwanz, ein Hinterteil oder Spuren im Schlamm oder Schnee zu sehen. Auch das hilft, vor allem ein nackter, buschiger, geringelter oder sehr kurzer Schwanz. Spuren können das Feld eingrenzen, wenn Zehenanordnung und Größe klar erkennbar sind, doch weicher Boden, Verwischtes und fehlender Größenvergleich lassen die Antwort oft bei der Familie statt bei der Art enden.

Fototipps für bessere Säugetier-Bestimmungen

  1. Eine vollständige Seitenansicht eines Kaninchens zeigt Kopf, Beine und kurzen weißen Schwanz neben einem engen Ausschnitt von Gesicht und Ohr.

    Zeige möglichst den ganzen Umriss

    Eine Seitenansicht mit Kopf, Beinen und Schwanz ist meist besser als ein enger Fellausschnitt. Die Körperform zählt oft mehr als die scheinbare Größe.

  2. Ein unscharfer Fuchs in der Ferne wird mit einer scharfen näheren Ansicht verglichen, die spitze Schnauze, aufgerichtete Ohren und buschigen Schwanz zeigt.

    Wähle Details statt Distanz

    Nimm das Bild, auf dem Schnauze, Ohren und Schwanzkante am schärfsten sind, ohne dem Tier näher zu kommen, als es sicher ist. Unscharfe Nachtaufnahmen verbergen oft genau die Merkmale, die du brauchst.

  3. Ein Hirsch mit verzweigtem Geweih steht seitlich im Gras; Körper, Beine, Ohren und Schwanz sind vor einem unscharfen Waldhintergrund vollständig sichtbar.

    Entscheide dich für ein starkes Bild

    Du kannst ein Foto hochladen. Vergleiche deine Aufnahmen daher vorher und wähle das Bild, auf dem am wenigsten im Weg ist und die Silhouette am vollständigsten zu sehen ist.

Häufige Fragen zur Säugetierbestimmung

Wie erkenne ich nachts ein Tier auf meiner Wildkamera?

Sieh es als Formenrätsel. Infrarot löscht meist die Fellfarbe aus, achte also auf Schnauzenlänge, Ohrgröße, Schwanzform, Beinlänge und darauf, ob der Körper gedrungen, lang gestreckt oder vorn hoch wirkt. Die Farbe des Augenleuchtens ist keine Abkürzung: Sie ist kein verlässlicher Hinweis auf die Art.

Was ist das kleine Tier in meinem Garten?

Beginne mit der groben Körperform. Ein zierliches Tier mit langem, dünnem Schwanz und deutlich sichtbaren Ohren deutet in eine andere Richtung als ein gedrungenes mit kurzem Schwanz. Eine sehr spitze Schnauze spricht für eine Spitzmaus. Vergleiche dein Ergebnis anschließend mit einem regionalen Bestimmungsbuch für Gartensäugetiere.

Wie bestimme ich ein Nagetier im Haus anhand eines Fotos?

Achte auf Schwanz, Ohren und Kopfform. Sie verraten mehr als eine geschätzte Körperlänge. Ein dünner, fast nackter Schwanz weist in eine andere Richtung als ein dicht behaarter. Und nicht jeder winzige Gast im Haus ist ein Nagetier: Manchmal verirren sich Spitzmäuse hinein, die eine viel spitzere Schnauze haben.

Kann man ein Säugetier-Jungtier anhand eines Fotos bestimmen?

Oft ja, es ist aber schwieriger. Jungtiere wirken im Vergleich zu erwachsenen Tieren flauschiger, kurzgesichtiger oder seltsam proportioniert. Das schwächt Regeln, die auf Körperform und scheinbarer Größe beruhen. Konzentriere dich bei einem sehr jungen Tier auf Ohrenform, Schnauze und Schwanzbau.

Kann ich ein Säugetier allein am Schwanz erkennen?

Manchmal, und der Schwanz verrät viel. Er kann lang oder kurz, dick oder peitschenartig, nackt oder behaart, geringelt oder zur Spitze hin buschiger sein. Solche Unterschiede schließen ganze Gruppen aus. Die genaue Art lässt sich allein am Schwanz aber selten festlegen, außer er ist sehr auffällig.

Kann man Tierspuren anhand eines Fotos bestimmen?

Manchmal, aber Spuren sind ungenauer, als man hofft. Deutliche Zehen- und Krallenabdrücke, das Schrittmuster und ein Gegenstand als Größenvergleich helfen. Schlamm, tauender Schnee und weicher Boden verzerren Abdrücke stark, deshalb grenzt ein Spurenfoto oft nur die Tiergruppe ein, ohne die Art festzulegen.

Gibt es eine Tierbestimmungs-App für Kinder?

Ja. Snappit – Identify Anything für iPhone und Android erkennt Säugetiere, Vögel, Insekten, Pflanzen und mehr anhand eines Fotos, mit kurzen Fakten für junge Leserinnen und Leser. Jedes Tier wird zu einer Sammelkarte mit Seltenheitsstufe, und Führer für Tausende Parks und Zoos enthalten Checklisten mit Tieren zum Entdecken. Keine Werbung, kein Chat, eine private Familiensammlung, kostenloser Download mit täglichen kostenlosen Bestimmungen und einem optionalen Abo für unbegrenzte Fotos.

Welches Foto bietet die besten Chancen, ein Säugetier zu bestimmen?

Eine klare Seitenansicht des ganzen Tiers, ohne etwas, das die Sicht verdeckt. Nimm nach Möglichkeit Kopf und Schwanz mit auf. Ein scharfes Tagesfoto ist meist leichter auszuwerten als ein sehr dunkles Nachtbild, aber auch eine scharfe Infrarot-Silhouette kann gut funktionieren.

Weiterführende Informationen

Die Snappit-AppAb 4 Jahren · Ohne Werbung

Eine Entdeckung ist erst der Anfang

Nimm dein neues Wissen mit in Snappit und macht aus dem nächsten Spaziergang oder Ausflug ein gemeinsames Abenteuer.

  • Deine Entdeckungen sammeln

    Speichere Entdeckungen als Sammelkarten in der App. Verschiedene Seltenheitsstufen und thematische Sammlungen laden zum Weiterforschen ein.

  • Wissen für neugierige Familien

    Kurze, verständliche Fakten helfen jungen Lesern beim Beobachten, Fragen und Erinnern. Die App ist für Kinder ab 4 Jahren gedacht und enthält keine Werbung.

  • Immer wieder Neues entdecken

    Erkundet neue Sammlungsthemen, probiert die tägliche Entdeckung aus und verdient Abzeichen, während ihr gemeinsam weiterforscht.

Snappit im App Store herunterladenSnappit bei Google Play holen
Der echte Bereich My Snaps in Snappit zeigt einen Käfer, eine Pflanze, ein Zebra und eine Orchidee als gespeicherte Entdeckungskarten.
Deine Entdeckungen, zusammen in der Snappit-App