




Vulpes vulpes
Rotfüchse sind schlaue Wildtiere mit buschigen Schwänzen. Sie sind geschickte Jäger und können in vielen verschiedenen Umgebungen leben.
Lebensraum: Wälder, Grasland und städtische Gebiete.
Der Rotfuchs hat ein auffälliges rötlich-oranges Fell, einen weißen Bauch und markante schwarze 'Strümpfe' an den Beinen. Sein langer, buschiger Schwanz hat meist eine weiße Spitze, was ihn von anderen Hundeartigen unterscheidet und ihm beim Balancieren sowie Wärmen hilft.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
3/5 · Mittel
Snaps
268
Eine Fuchsfamilie lebt in einem unterirdischen Bau, oft von anderen Tieren gegraben.
Rotfüchse können über 40 verschiedene Laute machen, von Bellen und Kläffen bis hin zu hohen Schreien!
Ihre Pupillen sind senkrechte Schlitze, wie bei einer Katze, was ihnen hilft, bei schwachem Licht noch besser zu sehen.
Diese cleveren Hundeartigen kommen auf jedem Kontinent außer der Antarktis vor, was ihre erstaunliche Anpassungsfähigkeit zeigt!
Rotfüchse können krabbelnde Beute unter der Erde hören, da ihre großen, beweglichen Ohren ihnen helfen, Geräusche genau zu orten.
Rotfüchse können hoch springen und sich auf Beute stürzen, da ihre starken Hinterbeine ihnen helfen, kleine, im Schnee oder Gras versteckte Tiere zu überraschen.
Der Rotfuchs hat einen unglaublichen Geruchssinn, der ihm hilft, Nahrung zu finden, andere Tiere zu identifizieren und Gefahren zu vermeiden.
Rotfüchse sind clevere Jäger, die fast alles fressen, was sie finden können, von winzigen Mäusen bis zu saftigen Beeren!
Altersunterschiede: Welpen trinken zunächst Milch, dann gehen sie zu fester Nahrung über, die von den Eltern gebracht wird, bevor sie selbstständig jagen.
Microtus pennsylvanicus
Hauptbeute unter den Kleinsäugern.

Oryctolagus cuniculus
Wichtige Beute in vielen Regionen.

Aquila chrysaetos
Raubtier von jungen Fuchswelpen.
Rubus idaeus
Frisst wilde Beeren als Nahrungsquelle.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Dieses Lebensraummerkmal weist auf Arten hin, die in städtischen und vorstädtischen Umgebungen mit Menschen zusammenleben können und von Menschen geschaffene Strukturen sowie Grünflächen nutzen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
3/5 · Mittel
Nicht nähern – Füchse sind Wildtiere und können beißen.
90-110 cm
3-10 kg
2-6 years
50 km/h
Rotfüchse sind clevere Jäger, die fast alles fressen, was sie finden können, von winzigen Mäusen bis zu saftigen Beeren!
Wälder, Grasland und städtische Gebiete.
Nahrungssuche
4-6
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
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Maryland, US
Hier kann man sehen Weißwedelhirsch und Japanese Knotweed.
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Delaware, US
Hier kann man sehen Northern Raven, Biene und Roter Panda.
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Illinois, US
Hier kann man sehen Rotfuchs, Equus Africanus Asinus und Western Barn Owl.
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Maryland, US
Hier kann man sehen Kanadareiher, Rotkehlhüttensänger und Weißwedelhirsch.
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North Dakota, US
Hier kann man sehen Rotfuchs, Grauwolf und Equus Africanus Asinus.
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Pennsylvania, US
Hier kann man sehen Rotfuchs, Western Barn Owl und Jaguar.
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